Hier findest du alle Anträge & Anfragen, die wir stellen.
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Oktober 2025 – Moderiertes Unternehmerfrühstück zum Thema betriebliche Mobilität
Die knapp 15.000 Arbeitsplätze in Wals-Siezenheim verursachen täglich tausende PKW-Pendlerfahrten. Idee: Die Gemeinde lädt Unternehmen zur Vernetzung ein. Dabei sollen attraktive Lösungen für nachhaltige Mitarbeitermobilität erarbeitet werden, um den Beschäftigten den Umstieg zu erleichtern.
Bürgermeister Hasenöhrl verortet die Initiierung bei der Wirtschaftskammer. Er bietet aber als ersten Schritt an, mit Unternehmensvertreter:innen das Thema anzusprechen um das Interesse an Vernetzung zu erfragen.
Mit der Zusage, das Thema bis Ende 2026 voranzutreiben, haben wir den Antrag zurückgezogen.
September 2025 – Benennung Arbeitsgruppe Naturpark Untersberg
1972 wurde der Verein Naturpark Untersberg gegründet, 1983 kam es dann zur Ausweisung des Naturparks. Neben Großgmain und Grödig ist auch Wals-Siezenheim Mitglied. Nach ambitionierten Projekten in den Anfängen (Kneipanlage, Spielplatz, Naturlehrpfad,…) sind die Anlagen inzwischen schon sehr in die Jahre gekommen bzw. nicht mehr existent. Vertreter:innen der Grünen Fraktionen Grödig und Großgmain und der NEUEN BÜRGERLISTE haben sich für eine gemeindeübergreifende Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese soll Verbesserungen für die Menschen der drei Gemeinden und die Besucher:innne aus fern und nah vorantreibt.
Der Antrag wurde einstimmig beschlossen und GV Gertrude Egger zur Vertreterin unserer Gemeinde in der Arbeitsgruppe ernannt.
März 2025 – Diskussion Fassadenbegrünung bei Sanierungen oder Neubauten von Gemeindegebäuden
Wir haben immer mehr Hitzetage, mit steigenden Innentemperaturen, die Arbeiten und Lernen erschweren. Mit Fassadenbegrünung lässt sich die Temperatur in Gebäuden auf natürlich Art deutlich senken. Darum regen wir an, dass bei Sanierungen und Neubauten im Einflussbereich der Gemeinde Begrünungs- bzw. Bepflanzungsmaßnahmen mitgedacht werden.
Bei künftigen Neubauten und größeren Sanierungen sollen Begrünungsmaßnahmen geprüft und in Betracht gezogen werden.
Juni 2024 – Tempo 30 in Ausgewählten Bereichen des Ortsgebiets von Wals-Siezenheim
Die Novelle der Straßenverkehrsordnung, die mit 1. Juli 2024 in Kraft trat, ermöglicht es Gemeinden, Tempo 30 dort zu erlassen, wo sich dadurch die Verkehrssicherheit erhöht.
Mit dem Antrag wollten wir eine Evaluierung (inkl. Befragung der Bevölkerung), um geeignete Straßenabschnitte zu eruieren.
Der Antrag wurde zurückgezogen, da das Land Salzburg bereits ein Gutachten beauftragt hat, um die Umsetzung von Tempo 30 vor Schulen zu prüfen. Inzwischen haben wir vor allen Schulen Tempo 30.
Mai 2024 – Entwicklung von Modellen für E-Car-Sharing als Mobilitätsservice für die Gemeindebürger:innen und im Siedlungsbau mit der Möglichkeit, Stellplätze zu reduzieren
Viele Fahrzeuge sind Stehzeuge und werden nur fallweise bzw. weil sie verfügbar sind, spontan genutzt. E-Car-Sharing bietet eine Alternative zum Zweitauto, reduziert den Parkplatzbedarf und damit Flächenversiegelung. Zahlreiche Umlandgemeinden haben bereits Erfolgsmodelle entwickelt. Car-Scharing bietet Mobilität und reduziert die Fixkosten, was v.a. in Zeiten der Teuerung vielen Menschen das Leben erleichtert.
Bürgermeister Hasenöhrl sieht Car-Sharing nicht als originäre Aufgabe der Gemeinde, ist aber bereit, es bei größeren Bauprojekten mitzudenken. Beim Projekt Edelweiß erreichten wir, dass die Projektwerber zwei Car-Sharing-Fahrzeuge als Bedingung für die Widmung zur Verfügung stellen müssen.
Weil die zukünftigen Bewohner:innen nicht in die Planung eingebunden wurden, verstanden sie auch nicht den Mehrwert für anfallende Kosten. Aufgrund fehlender Akzeptanz, wurde die Raumordnungsvereinbarung gegen die Stimmen der NEUEN BÜRGERLISTE abgeändert. Statt uneingeschränkte Mobilität durch Car-Sharing gibt es nun zeitlich befristet, übertragbare Klimatickets für Salzburg.
Jänner 2024 – Umsetzung der Empfehlungen vom SIR für die Volksschule Siezenheim
Auf unsere Initiative hin fand im Frühjahr 2023 unter breiter Bürgerbeteiligung eine moderierte Veranstaltung zur künftigen Nutzung der alten Volksschule Siezenheim statt.
Das Salzburger Institut für Raumordnung (SIR) leitete daraus mehrere Empfehlungen für das weitere Vorgehen ab. Dennoch blieb eine Reaktion der Gemeinde zunächst aus. Daher stellten wir gemeinsam mit der SPÖ den Antrag, den Vorschlag vom SIR umzusetzen. Es sollte ein Nutzungskonzept unter Einbindung der Öffentlichkeit erarbeitet werden.
Nachdem der Bürgermeister den Antrag erst mit erheblicher Verzögerung auf die Tagesordnung setzte, präsentierte er als Gegenvorschlag den Verein AVOS als Konzeptentwickler und Betreiber eines „Hauses für Bewegung und Begegnung“. Da dieses Konzept zunächst eine offene Nutzung der Räumlichkeiten im Sinne der Bevölkerung versprach, stimmten wir dem Vorschlag zu.
Inzwischen gibt es in den Kellerräumlichkeiten zwei Kleinkindgruppen. Das Gebäude wird bis 2027 für eine barrierefreie Nutzung adaptiert. In dieser Zeit soll AVOS – unter Beteiligung der Bevölkerung – die konkrete Ausgestaltung einer freien Nutzung im Sinne sogenannter „Dritter Orte“ erarbeiten.
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